USA: Kritisieren nur noch mit voller Namensangabe
11. Januar 2006, 17:29:58 Uhr von Dennis Sevriens, Rechtsanwalt + Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz | Kein Kommentar |Das German America Law Journal (GALJ) informiert über ein neues Gesetz, das Kritikern in den USA vorschreibt, stets den bürgerlichen Namen anzugeben, wenn über Dritte in aufreizender, belastender oder ähnlich verletzender Art und Weise im World Wide Web geschrieben wird. Ein Anlass für die Unterzeichnung dieses Gesetzes soll die Affäre- um Washingtonienne sein. Eine Frau hatte anonym in einem Weblog unter dem Titel Washingtonienne von ihren sexuellen Abenteuern mit verschiedenen Angestellten aus dem Umfeld des US-Kongresses berichtet. Einige der Betroffenen wurden schließlich identifiziert und mindestens einem hat es den Job gekostet.
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