Podiumsdiskussion: Das Ende der Privatsphäre?

6. Dezember 2007, 11:30:28 Uhr von Dennis Sevriens, Rechtsanwalt + Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz | Ein Kommentar |

“Der gemeinnützige Verein German Privacy Foundation e.V. informiert über sichere Kommunikation im und organisiert und unterstützt Weiterbildungs- und Aufklärungmaßnahmen für Erwachsene und . Wir sind Spezialisten für Anfragen zu den Themen Kryptographie (insbesondere Verschlüsselung von E-Mails) und Anonymität im (zum Beispiel Tor-, Java Anon Proxy, anonyme Remailer)”,

heißt es auf der Webseite des Vereins German Privacy Foundation, einem Zusammenschluss von Journalisten, IT-Experten und Juristen.

Am Freitag, den 14. Dezember 2007 veranstaltet German Privacy Foundation e.V. in eine Podiumsdiskussion.

Thema der Diskussion: Das Ende der ? Online-Durchsuchung, , informationelle Selbstbestimmung.

Es moderiert: Falk Lüke, DIE ZEIT Online

Es diskutieren:

- Ulf Buermeyer, Strafrichter am Amtsgericht Tiergarten
“Im Rahmen meiner Dissertation beschäftige ich mich mit der Europäisierung des nationalen Rechts am Beispiel bestimmter Aspekte der e-Commerce-Richtlinie. Ehrenamtlich bearbeite ich Revisionsentscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen für die Zeitschrift Höchstrichterliche ,”

- Burkhard Schröder, Journalist und Vorsitzender des Vereins German Privacy Foundation

- Jakob Erkes – Ingenieure für Kommunikation e.V. IfKom

- Rechtsanwalt Dennis Sevriens von der Kanzlei SEWOMA , die u.a. spezialisiert ist auf und .

- ein Vertreter des Bundessteuerberaterkammer (angefragt)

Ort: dbb- (Friedrichstrasse) (Raum N.N.)

Interessant in diesem Zusammenhang ist das Tor.

“Tor ist ein Softwareprojekt, dass dir hilft, dich gegen die Analyse der zu schützen. Diese Analyse ist eine Form der von Netzwerken, die die persönliche Freiheit und wie auch vertrauliche Geschäftsbeziehungen und die allgemeine Sicherheit gefährdet. Verbindungen werden durch ein verteiltes Netzwerk von Servern geleitet. Diese , genannt Onion Router, werden von betrieben und schützen dich vor Webseiten, die Profile deiner Interessen erstellen, und vor “Lauschern”, die deinen Datenverkehr abhören und dadurch erfahren, welche Webseiten du besuchst. Tor funktioniert mit vielen deiner bestehenden Anwendungen. Dies schließt Webbrowser, Chatprogramme, Remote Login und andere ein, die auf TCP basieren.

Hunderttausende von Anwendern in aller Welt setzen aus verschiedenen Gründen auf Tor: Journalisten und Blogger, Aktivisten für Menschenrechte, Strafverfolger, Soldaten, Firmen, Menschen, die in Unterdrückung leben und ganz gewöhnliche Menschen. Schaue dir die Übersichtsseite an. Dort steht detailliert erklärt, was Tor macht, warum diese vielschichtigen Nutzer wichtig und wie Tor funktioniert.”
(Quelle: Torproject)

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EIN KOMMENTAR

  1. Rechtsanwalt Dennis Sevriens

    Leider musste ich Freitagabend das Bett hüten. Einen Eindruck der Diskussion gibt es hier:

    http://www.privacyfoundation.de/termine/dokumentiert/071214/

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