Mohnkuchen – Gefahr im Straßenverkehr ?

5. Oktober 2004, 09:02:10 Uhr von Dennis Sevriens, Rechtsanwalt + Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz | Kein Kommentar |

Wer größere Mengen Mohnkuchen ist, muss auch noch zwei Tag nach dem Verzehr damit rechnen, im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle, bei der immer öfter neben Alkoholtestes auch Drogensreentest eingesetzt werden, positiv auf Opium getestet zu werden, berichtet die Berliner Morgenpost in ihrer gestrigen Ausgabe.

Es gibt in deutschen Gefängnissen auch keine Mohnbrötchen zum Frühstück. Denn hier wie dort besteht die Gefahr, dass die Ergebnisse von Drogentests aufgrund der Substanzen in dem Mohn verfälscht werden.

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