Komisches Interview zum Presserecht in Hamburg

4. November 2008, 12:03:20 Uhr von Dennis Sevriens, Rechtsanwalt + Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz | 3 Kommentare |

Markus Kompa “interviewte” für Telepolis den Vorsitzenden der Pressekammer am , Andreas Buske, der niemals Interviews gibt, sondern es vorzieht, durch seine zu sprechen.

Ihre Kammer und andere werden dafür kritisiert, dass an private Websites, Forenbeiträge und ähnliches die gleichen Maßstäbe angelegt werden, wie bei der professionellen . Dies gilt neben der rein rechtlichen Problematik auch für die regelmäßig hoch angesetzten Streitwerte (für jeden einzelne Beleidigung mindestens 5.000 ,- Euro), die sich allenfalls große Verlage leisten können, nicht aber Privatleute.

Buske: Aber das ist doch gerade Sinn der Sache! Es geht darum, die Kontrolle über die öffentliche Meinung wieder den Gatekeepern, also den Redaktionen finanzstarker Verlage und Medienhäuser, zurückzugeben. Die können Journalismus ohnehin besser. Dieser ganze Web2.0-Quatsch der Amateure ist doch ein einziger Pfusch!

Traurig, aber wahr? Lesen Sie selbst das “komische” Interview…

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3 KOMMENTARE

  1. Wuffi

    zu dem interview sag ich besser nix, sonst kommts mich teuer*g*

  2. Johannes

    Sagenhaft, Meinungs- und Medienfreiheit?

  3. kotap

    zum spielen
    so für zwischendurch
    ;)

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